Neuropsychologie und Memory Clinic

Neuropsychologie und Memory Clinic

Die Abteilung für Neuropsychologie untersucht in Zusammenarbeit mit verschiedenen Kliniken des USZ (Neurologie, Neurochirurgie, Infektiologie etc.)  sowie externen Partnern (ETH, Universität Zürich) Hirnfunktionen bei Patienten mit verschiedenen Krankheitsbildern im Rahmen von interdisziplinären und Multicenterstudien. Des Weiteren ist der Aufbau einer Datenbank zur Erfassung kognitiver Daten von Patienten insbesondere im Rahmen der Memory Clinic in Arbeit.


Adresse/Kontakt

Klinik für Neurologie
Universitätsspital Zürich
Frauenklinikstrasse 26
8091 Zürich


Aktuelle Studien

• SMART- Surgery Study (BASEC: 2018-00395)
Principal Investigator:  PD Dr. med. M. Stienen, Neurochirurgie
Die Studie untersucht das tägliche Verhalten von Patienten nach einer Gehirnoperation basierend auf der Benutzung eines Smartphones und den Zusammenhang zum neurologischen und neuropsychologischen Status und der Bildgebung.

 AVM-Studie: Cerebral hemodynamics and molecular signature of brain vascular malformations: A single-center observational study (BASEC: 2019-00197)
Principal Investigator:  PD Dr. med. M. Stienen, Neurochirurgie
Im Rahmen dieser Studie werden Patienten mit einer vaskulären Malformation vor und nach chirurgischer Versorgung neuropsychologisch untersucht

• MoCA-DCI- Studie: Measuring the Impact of Delayed Cerebral Ischemia on Neuropsychological Outcome After Aneurysmal Subarachnoid Hemorrhage-Protocol of a Swiss Nationwide Observational Study (MoCA-DCI Study) (NCT03032471)
Principal Investigator:  PD Dr. med. M. Stienen, Neurochirurgie
In der Swiss National Observational Study wird der neuropsychologische Status von Patienten mit und ohne Vasmospasmen (Delayed cerebral ischemia (DCI) nach aneurysmatischer Subarachnoidalblutung mittels Montreal Cognitive Assessment (MoCa) untersucht.

• The Neurocognitive assessment in the Metabolic and Aging Cohort (NAMACO) study
Principal Investigator: Prof. Dr. Med. R. du Pasquier, Local PI: Frau PD Dr. med. B. Hasse, Infektiologie
Es erfolgt eine longitudinale neurokognitive Standortbestimmung alle 2 Jahre bei HIV-Patienten um ein besseres Verständnis der Prävalenz und Inzidenz von HAND (HIV-Assoziierte Neurokognitive Defizite) zu erhalten.


Publikationen 2019/20

• Stienen MN, Geisseler O, Velz J, Maldaner N, Sebök M, Dannecker N, Rothacher Y, Schlosser L, Smoll NR, Keller E, Brugger P, Regli L. Influence of the Intensive Care Unit Environment on the Reliability of the Montreal Cognitive Assessment. Front Neurol. 2019 Jul 3;10:734.

• Stienen MN, Fung C, Bijlenga P, Zumofen DW, Maduri R, Robert T, Seule MA, Marbacher S, Geisseler O, Brugger P, Gutbrod K, Chicherio C, Monsch AU, Beaud V, Rossi S, Früh S, Schmid N, Smoll NR, Keller E, Regli L; MoCA-DCI study group. Measuring the Impact of Delayed Cerebral Ischemia on Neuropsychological Outcome After Aneurysmal Subarachnoid Hemorrhage-Protocol of a Swiss Nationwide Observational Study (MoCA-DCI Study). Neurosurgery. 2019 May 1;84(5):1124-1132


Wir verwenden Cookies, um unsere Website nutzerfreundlich zu gestalten, sie fortlaufend zu verbessern und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.